Alienware M11x Review

Das vorbestellbare Alienware M11x Spiele-Ultraportable, wurde nun in ersten Reviews beurteilt und einigen Tests unterzogen.

Wie es sich für ein spielefähiges Gerät gehört, wurde das Hauptaugenmerk auf ebenselbige Software gelegt. Hier sind die Ergebnisse der Tests, die in den einzelnen Reviews erzielt wurden.

  • Mass Effect 2: 45 – 60 FPS (maximale Detailstufe)
  • Borderlands: 30 – 40 FPS (Hohe Einstellungsstufen)
  • Left 4 Dead 2: 33 – 70 FPS (Maximale Detailstufe)
  • Company of Heroes: “minimale Systembelastung”
  • Colin McRae Dirt 2: 27 – 40 FPS (mittlere Detailstufe)
  • Modern Warfare 2: 34 – 64 FPS (normale Detailstufe)

Die Auflösung des Gerätes beträgt 1366×768. So auch in den Tests.

Das Gerät hält bei Akkubetrieb ca 7-8 Stunden durch. Allerdings nur unter “normalen” Arbeitsumständen. Schaltet man den Spieleturbo Nvidia GT 335 hinzu, schrumpfen diese auf 3-4 Stunden. Das Umschalten funktioniert ohne Reboot.

Desweiteren fielen die Tastatur-Beleuchtung, die in jede gewünschte RGB Farbe versetzt werden kann, ein HDMI und VGA Port und ein Sim Karten Slot auf.  An einem USB-Port kann man seine Geräte aufladen.

Danke Peter von Netbooked für die Zusammenfassung!

Quellen: IGN Hardware Heaven (most in-depth)

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2 Antworten to “Alienware M11x Review”


  • Mich würde mal interessieren welche Hardware da verwendet wurde. wie viel macht es aus wenn ich 4 statt 2b Ram nehme und wie viel macht der bessere Prozessor aus?
    Lg Oli

  • Infos zur Hardware findet man beim verlinkten Test.

    RAM 2GB –> 4GB ist sehr sinnvoll.
    Auch bei normalen PCs nimmt man für Spiele heutzutage mindestens 4GB RAM.

    Besserer Prozessor?
    Im Prinzip scheint der bessere wohl nur 1 MB mehr Cache zu haben. In Benchmarks liegt er auch nur etwas vor dem anderen.
    Der Aufpreis ist aber nicht so groß, daß man unbedingt den kleineren nehmen müsste, sondern den kleinen Vorteil halt mitnimmt. Da der Prozessor sowieso schwach ist im Vergleich zur Grafik, sollte man da kein Prozent Leistung sparen.

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