Erstes Netbook mit Laufwerk für “Mini-Blu-Rays”: Acer Aspire One 571

aa1v2Acer bringt mit dem Acer Aspire One 571 ein etwas anderes Netbook auf den Markt. Es verfügt erstens über einen Coprozessor von Quartics, der den Intel Atom N280 bei seiner Arbeit unter die Arme greift. Zweitens verfügt das neue Acer Netbook auch über ein optisches Laufwerk, aber kein gewöhnliches. Es ist ein Vmedia Laufwerk eingebaut, welches “Mini-Blu-Rays” lesen kann. Das Laufwerk befindet sich links auf der Handauflage. Alles wirklich schöne neue Features, aber ein größeres Touchpad hätte mir an dem Gerät auch gefallen, auch haben sich diese kleinen Discs noch nicht durchgesetzt, ich höre von diesen Discs beispielsweise zum ersten Mal, auf der Herstellerwebseite erfahrt ihr mehr. Das Gehäuse erinnert an den Acer Aspire One D150.

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5 Antworten to “Erstes Netbook mit Laufwerk für “Mini-Blu-Rays”: Acer Aspire One 571”


  • Diese Laufwerk ist ja ein ganz nettes Gimmick und sieht irgendwie cool aus, aber bei Mini-Blu-Ray-Disks mit einer Kapazität von 1GB bzw. 2GB ist es der letzte Unsinn.

  • Lol kann mioch nur anschließen also Blue-Ray-Disks mit ner Kapazität von 1Gig ist wirklich der größte mist… zumal sie auf der website ja schreiben: “Each Vmedia disc holds 1GB of data. That’s enough for an entire movie in at 576p resolution (720 x 576 pixels). Vmedia disc capacity will increase to 2GB in about a year.”
    Die Auflösung ist ja mal der letzte Mist selbst für nen Netbook…
    Naja ich finds schade dass kaum ein Wort über diesen Co-prozessor fällt

  • 720 x 576 eine schlechte Auflösung? Also ich bin mit der Auflösung recht zufrieden, es ist ja auch zufällig die gleiche Auflösung die auch jeder DVD Film hat und das reicht für ein Netbook voll und ganz.
    Über den Co-Prozessor kann ich nicht viel sagen, ich kenn ihn nicht :) Aber ich kann seine Wirkung auf die Gesamtleistung gerne testen sobald ich das Gerät habe.

  • ich find die kapazität von 1GB durchaus ok. es soll ja bekanntlich leute geben, die mit speichermedium noch mehr verbinden als nur das horten von filmen. da ist selbst eine dvd schon überdimensioniert und ein regal voller usb-sticks ist auch nicht das wahre. weiterhin kann man den datenverlust gering halten wenn nicht jedes mal 10-500GB über den jordan gehen und man nicht in teure raid sicherheitstechnik inverstieren kann oder will.

    abgesehen davon sind excel- oder word-dateien selten größer als 1GB und diese mini-disc (schade übrigens ums original) ist um einiges handlicher als herkömmliche CDs.

    ob allerdings genügend leute ebenso denken oder ob die masse dem “höher, schneller, weiter”-wahn folgt bleib abzuwarten.

  • Naja @Johannes das ist schon richtig dass das die auflösung einer jeden DVD ist aber doch eben nicht einer BLUE-RAY DVD… und wenn man damit wirbt dann erwarten sicher viele hochqualitative filme.
    Das sich das Blue Ray letztenendes einfach nur auf die “Speicherart” bzw das Verfahren bezieht ist mir allerdings auch klar ;)

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