Dell wird wohl nicht all zu schnell auf sein Inspiron Mini 9-Einstiegsmodell mit Ubuntu Linux verzichten, wenn ich die Äußerung von Jay Pinkert richtig deute, da dieser mit Joanna vom LaptopMag über aktuelle Umsätze – und auch Rücklaufraten – sprach. Anscheinend verkauft sich das Einstiegsmodell mit Linux gleichbleibend gut und wird auch von wenigen Kunden wegen nichtgefallen zurück geschickt. Dies ist eine ganz andere Aussage als von MSI, wo man es vor einiger Zeit mit SuSE Linux versuchte – Dort sprach man von 4-mal höheren Rücklaufraten als bei XP-Geräten.
Bei Dell wird sogar ein Drittel aller Mini 9-Geräte mit Linux ausgeliefert. Ein viel höherer Anteil als bei anderen Computern. Anscheinend hat Dell die richtige Mischung aus Preis und Bedienkomfort getroffen und den Benutzern so gut vermitteln können, wie einfach Linux sei, wenn man nur die mitgelieferten Anwendungen nutzt. Außerdem sprach der Produkt-Manager John New davon, dass gerade der Preis ein wichtiges Kaufargument ist und sich dort viel mit Linux machen lässt.
Und nicht, das einige noch denken, die Linux-Rücklaufrate sei so niedrig, weil die XP-Rate so hoch ist, verkündete Dell auch noch, dass die XP-Rücklaufe auch “sehr niedrig” sind
Ich bin außerdem der selben Meinung wie Joanna Stern, dass es auch daran liegen kann, dass alle wichtigen Programme und Zugriffe auf Online-Anwendungen schon in die einfach gehaltene Nutzeroberfläche eingebunden sind
<via Netbooknews>


Leider ist mein Dell Mini 12 jetzt schon zum zweiten Mal in der Reparatur!
Das Touchpad war kaputt und was haben sie ausgewechselt? Das Motherboard und die Tastatur… Und Minis werden leider nicht vor Ort repariert.
Wie blöd die Menschen doch sein können. Normalerweise macht man sich doch vorher gedanken und denke es sollte jedem klar sein das es für Linux kein MS Office gibt
Alles nur um 20-30 Euro zu sparen. Wenn unsere Regierung, bei ihren Wirtschaftssanktionen, mal so geitzig wäre. Aber da schreit das blöde Pack mit den Milliardären die das Geld was uns fehlt auf dem Konto haben ..:)