Zwei neue Hersteller im Netbookbereich

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Es sind zwei neue große Computerhersteller im Netbookbereich vertreten, zum einen Toshiba die einigen noch durch ihren Libretto-Mini-PC bekannt sein dürften und dann noch BenQ. Leider bringen diese beiden Hersteller auch keine neuen Innovationen in den Netbookbereich.

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BenQ-Netbook (Joybook Lite U101)

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BenQ Joybook Lite

Technische Daten:

10.1-Zoll 1024 x 600 PIxel
Intel 1.6Ghz Atom Prozessor
1GB RAM
?? GB 5400rpm HDD
LAN, Wifi, bluetooth and 3G option
1.3-megapixel webcam
3 x USB, VGA out and 4-1 card reader
3-cell Battery
XP Home /Linux

Quelle / Quelle

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14 Antworten to “Zwei neue Hersteller im Netbookbereich”


  • Fehlt eigentlich nur noch Apple mit einem 10-Zoll MacBook. Die arbeiten sicherlich schon daran :)

  • Das mit Apple habe ich mir auch schon mal gedacht, da bin ich auch gespannt ob da was kommt. Aber ich denke die werden da sicher auch noch was bringen.

  • Ein Apple-Netbook würde wohl das doppelt kosten, hätte dafür aber ein iPod-Dock oder so eingebaut…

  • leider nix neues. jeder will halt auf die schnelle noch etwas vom netbook kuchen abhaben…

    ich warte auf mehr leistung bei gleichzeitig mehr akkulaufzeit. wenn ich schon 3-zellen-akkus lese fass ich mir an den kopf! vllt bin ich auch zu verwöhnt von meinem 1000H :)

  • würd ich mir glatt kaufen, wenn ich wüst wieviel die kosten sollen

  • “ich warte auf mehr leistung…”

    Das kannst du vergessen:
    http://www.theinquirer.de/2008/07/24/microsoft_verkruppelt_die_netbooks.html

  • Was interessiert mich, was Microsoft vorschreibt, ich will eh Linux oder ganz ohne System. Auch nervt mich dieser Hang zur Festplatte, ich will ne gescheite SSD und einen Akku, der mehr als 5 Stunden surfen mit WLAN liefert, sonst hält ja mein PDA länger durch.

  • Was MS vorschreibt ist deswegen relevant, weil es diese Netbooks nicht nur mit Linux geben wird. Die Mehrzahl der verkauften Netbooks wird mit Windows sein. Deshalb werden diese Netbooks für Windows entwickelt. Linux ist ein Nischenmarkt, dafür werden keine extra Netbooks entwickelt. Man nimmt eben einige Netbooks und installiert da Linux drauf. Extra Linux-Hardware zu entwickeln und zu produzieren, würde sich nicht rechnen.

  • @Martin: Ganz meine Meinung! SSD, guter Akku, WLAN, Linux! Dazu lege ich noch Wert auf eine Tastatur mit der man auch was anfangen kann, die von den eee’s sind mir fast zu klein. Das wäre mein Netbook!

  • Sind beides sehr schöne Geräte, das BenQ Gerät hat etwas eigenes und das Toshiba Gerät auch, sind wirklich zwei tolle Geräte bin sehr gespannt welchen Standpunkt sie einnehmen werden!

  • Wer mehr leistung will sollte sich kein Netbook zulegen, die dinger sind zum surfen…
    Und wenn der intel Atom Dual Core kommt, dann halten die bestimmt nicht länger. jeder single core atom wird länger halten als der Dual Core mit einem 6 cell akku…
    zur ssd sag ich nur vergleich asus eee 1000h und eee 1000. Sorry da nimm ich liebend gern ne Festplatte bevor ich so ne SSD habe. Die SSD Platten sind einfach noch viel zu schlecht! die lesen zwar etwas schneller aber schreiben um das 5 fache langsamer… momentan einfach ein no go… vorallem da nur billig, langsame ssd’s verbaut werden.

  • Das Benq Netbook sieht optisch gut aus, nur von der Tastatur erkennt man wenig, 3 cell akku ist mir auch zu wenig.

    Favoriten sind bei mir momentan der der asus 1000h und das Samsung Netbook, weil es auch einen 6 Cell akku hat, der display rahmen ist besser als beim eee 1000h und die tastatur sieht klasse aus.

  • Naja, wer Firefox als Browser benutzt, wünscht sich schon etwas schnelleres als ein Atom1.6. Firefox ist selbst auf meinem Desktop schnarchlahm bei flashhaltigen Webseiten und frisst über 90% der CPU-Leistung.

  • Das Toshiba hat die Scharniere an der klassischen Position. Auch sonst wirkt das Design erträglich, der Deckel scheint aber außen zu spiegeln.

    Der Benq gefällt mir gar nicht.

    Liebe Hersteller, macht bitte eure Geräte wieder komplett matt!
    Innnen, außen und das Display.

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