Windows XP Support bis 2014

Microsoft will Windows XP noch bis 2014 supporten, also auch noch Updates bereitstellen. Dies liegt zum einen daran, dass Geschäftskunden mit Windows Vista nicht zufrieden sind und bei Windows XP bleiben und es liegt wohl auch daran, dass Microsoft gerne im Netbook-Sektor mitmischen will und dies mit Windows Vista nicht schafft, da es einfach zu überdimensioniert für Mini-Notebooks ist.

Quelle

Random Posts

4 Antworten to “Windows XP Support bis 2014”


  • Find ich super, lang lebe XP! Nieder mit Vista! … Wollte ich jetzt einfach auch mal schreiben. ;D

    Ich bin einfach der Meinung ein OS sollte Ressourcen sparend sein und nicht die Ressourcen anderer Programme “klauen”. Ich zumindest rüste meinen PC nicht wegen einem OS auf, sondern damit vor allem meine Anwendungen wie z.B. im Grafikbearbeitungsbereich etwas davon haben. Vista hat so ein bisschen was von einem Windows ME, wo mir noch heute beim Gedanken daran kalte Schauer über den Rücken laufen. ;)

  • @Balmung:

    Genau das gleiche habe ich damals zu Windows XP gehört, da war das gleiche Thema mit Hardwarehunger usw. Also warum nutzt du dann überhaupt Windows? Gibt zb. Xubuntu was auch auf lahmen Kisten noch wirklich akzeptabel läuft, wo man bei XP nach jedem Mausclick ne Minute warten muss…

    Außerdem läuft Vista meiner Meinung nach auf entsprechender Hardware besser als XP, jedenfalls wesendlich besser als die XP 64 bit Version! Und wehe es kommt mir jetzt einer damit dass 64 Scheiße ist ^^

    ok, zurück zum Topic:
    War ja klar dass Unternehmen wegen der neuen GUI und den paar Features die nachgerüstet worden nicht wechseln, das wäre einfach unrentabel!

    Deswegen war es nur eine Frage der Zeit bis Microsoft den XP Support verlängert, weil sie sonst Kunden ganz verlieren würden.

    btw: Bill Gates ist mir im Traum erschienen und hat mir eine seiner Visionen mitgeteilt:

    In 10 Jahren werden wir nichtmehr auf einen Desktop angewiesen sein, wir werden 2, 4, 10, sogar 99 gleichzeitig benutzen können!

    ;-)

  • nunja, xp hatte aber den vorteil, dass es stabiler lief als als win98.
    die dazwischen liegenden versionen hab ich übersprungen, weil ich mir net alle paar monate einen neuen rechner kaufe. außerdem war vernünftige hardware damals noch eine ecke teurer als heute.
    ich muss aber ganz klar sagen, dass ich an sich nix gegen vista habe – leider. daher ignorier ich es einfach ;-)
    nein im ernst, von der funktionalität ist es wie ich finde einfach nur nervig geworden, umständlich allemal. keiner den ich kenne ist davon einigermaßen überzeugt, weil wirklich nix leichter ist – dafür aber einiges langsamer.

  • Also ich kann an Windows xp kein gutes Haar lassen , ich hasse es . Und ehrlich gesagt je früher Microsoft dieses Patchwork O/S aus dem Verkehr zieht um so lieber ist mir das.
    Gegen ein gutes Fedora Linux , Windows Vista oder Win2k sieht xp in punkto sicherheit und Stabilität alt aus , und was die Supportdauer anbetrifft , wen wundert es , Windows NT4 wurde ja auch bis 2006 supported.
    Und was unsere Vista hasser betrifft , Probiert es mal auf ner vernünftigen Hardware aus , dann läuft es stabil und schnell ( ich benutze windows vista 64bit seit dem erscheinen Auf meinem Hauptrechner Asus Z53-JP Notebook ) Für ein neues OS braucht mal nunmal neue Hardware, oder würde jemand von euch Windows XP auf nem PII mit 300 Mhz und 15 GB HD installieren ???? Hätte den gleichen Effekt wie Wie Vista auf nem alten P4 ! wenn ihr noch so ne alte Kiste habt Testet es un ihr werdet es sehen, für solch ein Rechner nimmt man halt Linux / Win98 oder win 2k aber kein xp.

    Und was die Netbooks anbetrifft , keine sorge bald kommen da sicher auch Dualcores zum Einsatz
    ( schließlich fallen die preise für Dualcores der ersten gen. grade ins bodenlose) un kein PDA Prozessor ala Atom, und damit sollte auch vista seinen weg in diese Geräteklasse finden.

Hinterlasse eine Nachricht




Blog Top Liste - by TopBlogs.de Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de Computer Blogs - Blog Catalog Blog Directory
Stop ACTA

Switch to our mobile site