Dass die Netbooks die mit Linux ausgeliefert werden, Microsoft ein Dorn im Auge sind, dürfte spätestens nach der Ankündigung der Partnerschaft zwischen Asus und Microsoft klar sein. Nun will Microsoft noch einen Schritt weiter gehen und das Betriebssystem Windows XP zu Niedrigpreisen verkaufen, um Netbooks die derzeit noch mit Linux laufen, mit Windows XP zu versorgen.
In Ländern wie China oder Indien will Microsoft Windows XP für $26 verkaufen, was umgerechnet ca. 17EUR sind. In den USA wird es mit $32 (ca. 21EUR) nur unwesentlich teurer.
Das Ziel von Microsoft dürfte bei solchen Aktionen deutlich zu erkennen sein.
Nicht nur Bil Gates sind Windows Raubkobierer oder die die es fast umsonst bekommen lieber als Linuxnutzer.
So erschweren sie mir zwar die Suche nach einem Linux Netbook aber finden werd ich ihn. Ich zahle für das das das System langsamer und schlechter zu bedinen ist nichts an MICROSOFT ich würde warscheinlich sowiso Linux instalieren.
Nunja, man kann sagen für ein ausgereiftes System wär das eigentlich ein angemessener Preis. Nur hat Windows XP einen hohen zu Speicherhunger und es kann nichts, was mit einem Open Source Betriebssystem nicht geht. Also folgern wir, noch 7/11€ im Preis runtergehen und der Preis ist angemessen.
Tüte Deutsch hat mich auch gehelft,und wenn man von Computern und Betriebssystemen keine Ahnung hat einfach mal nicht rumlabern.
Ich verstehe garnicht was immer alle über Windows meckern
klar hats seine Macken und Fehler, und braucht Kapazitäten, aber man kann als Normalanwender viel damit machen und es ist auch nicht schwer zu bedienen. Also meine Favoriten sind Win und Mac(klar es basiert auf Linux, is aber dennoch ganz anders als zB ein Ubuntu
).
Nur wo ich zustimme, der Preis ist zu hoch, und man sollte sich aussuchen können was für ein Betriebssystem man auf seinen neuen PC haben will.
@hidden_place: Mac OS X bassiert auf UNIX nicht auf Linux
wow also Windows XP sollen erstma zu solchen preisen auch in Deutschland verkaufen!
Mac OS X basiert auf UNIX, keineswegs aber auf Linux!
Schade, mit den Netbooks gibts es erstmals die Chance das eine größere Zahl an Usern mal Alternativen kennenlernt.
An der Monopolstellung Microsofts wird das zwar kurzzeitig nichts ändern, könnte aber mittelfristig zu größeren Marktanteilen von Linux sorgen. Der ein oder andere User, der mit Linux auf dem Netbook zufrieden ist wird sich möglicherweise ja fragen ob er nicht auch auf seinem Hauptrechner mit Linux arbeiten könnte.
Und Konkurrenz belebt ja bekanntlich das Geschäft.
Das wäre ja echt cool wen XP auch Deutschland so billig werden würde. Auch wen ich denke das Microsoft nicht den gewünschten erfolg damit erreichen werden, dass den alle Eee Pc mit Windows laufen. Aber ich persönlich finde XP von den Möglichkeiten eh besser als Linux schon wegen CS1.6 ^^ und man würde sich dann auch noch ein Externes Laufwerk sparen um Windows zu installieren.
Aber ist den die günstige XP Version die selbe wie die normale oder dann extra auf den Eee Pc zugeschnitten und nur auf ihm installierbar?
Ich muss ehrlich zugeben, dass mit XP lieber als Linux ist. Obwohl ich mehrere Jahre (dank Dual-Boot) Suse und XP gemeinsam auf der Platte hatte. KDE als Fenstermagager mag ich gerne, aber mit den Treibern und den Geräten war es manchmal schon ein Gefrickel. Und Wine ist leider auch nicht alles…
Auch hier gibt’s genug verblendete MS-Sklaven, die sich selbst vom Servicepack 3 Desaster nicht vom Weg abbringen lassen. Ich lach mich weg. Ihr würdet Eurer XP auch auf Handys, Fernsehern und Autoradios installieren, wenn es ginge, oder? (Wegen CS 1.6 und so, sieh Kommentar weiter oben) Geht weiter spielen und Bildzeitung lesen, das hilft ungemein weiter!
Kp zu SP3 für XP kann ich nix sagen, den ich hab nur SP2 drauf. Aber ich hab ja auch nie behauptet das XP sei!!! Nur bei XP hat man wesentlich mehr Software zur Auswahl die man instillieren kann als bei Linux z.B. Mega CAD und PALMill. Auch wen Linux vom Preis/Leistungsverhältnis wesentlich besser ist bin ich aber trotzdem einfach der Meinung das Linux nicht mit Windows ganz mithalten kann.
das ist wiedermal so ein
Apfel – Birne Vergleich…
Wen es interessiert… Auf der Homepage wird die Situation ganz gut beschrieben:
http://www.felix-schwarz.name/files/opensource/articles/Linux_ist_nicht_Windows/
lg Root
Alexander, du scheinst dich noch nie ernsthaft mit GNU/Linux
auseinandergesetzt zu haben. Meines Erachtens hat GNU/Linux eine viel
größere Auswahl an Software. Welche dieser Software brauchst du
wirklich? Alles was ich unter Microsoft Windows XP genutzt habe, kann
ich auch hier nutzen. Ich verwende ausschließlich freie Software.
Unter Microsoft Windows XP hätte ich für vergleichbare Software viel
Geld ausgeben müssen. GNU/Linux ist auch sehr viel ressourcensparender
als Microsoft Windows XP. Da ich die meiste Zeit sowieso nur auf der
Konsole arbeite (schreibe gerade diesen Kommentar mit w3m + Jed),
brauche ich die meiste Zeit auch keinen X-Server. Wenn ich alle
Programme (mutt, Editoren, Webserver, Datenbank, etc.) gestartet habe,
die ich zum Arbeiten benötige, verbraucht laut htop der Computer
insgesamt nur 50 MB RAM. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass
Microsoft Windows XP so eine geringe Speicherauslastung hatte. Falls
du wirklich diese ganzen CAD-Programme benötigst, könntest du erst
einmal versuchen, diese über Wine zu installieren. Ich habe heute 5
Windows-Programme ausprobiert, auf einem Computer zu Testzwecken zu
installieren. 4 von diesen 5 liefen ohne jegliche Probleme. Ansonsten
kannst du dir notfalls auch eine “virtual machine” aufsetzen und darin
dein CAD-Programm nutzen. Mir sind freie (!) 6 CAD-Programme für
GNU/Linux bekannt, weiß aber nicht, ob die mit den proprietären (!)
Alternativen für Microsoft Windows mithalten können. Wir sprechen hier
übrigens von UMPCs, nicht von richtigen Workstations. UMPCs haben da
ganz andere Ziele.
Man kanns auch lassen.Wenn ich Bock hab fahr ich Mercedes auch wenn der Fiat billiger ist.So und nu mal Schluß mit Linux-Propaganda.Wenns so toll wäre würdens alle nutzen und Microsoft wär pleite.
Alexander, falls du dich fragst, welche Programme ich meinte, hier
eine Auflistung:
tim% apt-cache search CAD | grep CAD | grep -v doc
qcad – A professional CAD System
electric – electrical CAD system
pythoncad – Computer Aided Drafting (CAD) program
sagcad – CAD/CAM of 2D program
varkon – A CAD-system with parametric modelling
xtrkcad – Model Train Track CAD Program
Frage: Geht das auch eleganter? Kann apt-cache auch nur in den
Paketnamen suchen und *doc-Pakete auslassen bzw. überspringen?
Ja aber ich hab das Problem das bei uns in der Berufsschule nur mit MegaCAD 2006 gearbeitet wird. Da ist das Problem! Ich kann die Zeichnung nicht in ein anderes CAD Programm importieren wegen andere Format und so.
Ich wüsste auch keine Möglichkeit das Programm auf Linux zum laufen zu bringen oder hättest du den da eine Idee?
apt-cache darf man nicht verändern oder weglassen! Das MegaCAD wird bei jedem Neustart erneut geprüft wegen einer Gültigen Lizenz die ist immer nur 2 Jahre gültig. Und wen man die apt-cache verändert dann klappt halt die Anmeldung nicht mehr und dann startet er gar nicht erst.
Buz,
User wie du sind sicher nicht Hilfreich wenn es darum geht anderen die Vorzüge von Linux aufzuzeigen.
Warum erzählst du hier das du einen Textbrowser kennst? Und wer braucht w3m oder mutt. Mein Rechner hat eine Grafikkarte und ich sitze nicht am Server. Das dürfte auf die meisten Windows User auch zutreffen.
Und schön das du zeigst wie man nach einem CAD-Programm sucht. Aber wer hat hier einen Grundkurs für Linux gebucht? Nebenbei geht das auch einfacher mit Maus und GUI
Alex R.,
MegaCad kannst du mit einigen Einschränkungen auch unter Linux nutzen. Du benötigst dazu nur den Emulator Wine. Stabiler ist allerdings das Programm qcad 2 (www.ribbonsoft.de/qcad_features.html). Der Datenaustausch mit MegaCad ist über das DXF Format möglich.
Hmm ich dachte hier gehts um Windows und den Preis, bzw den Einsatz, jetzt lese ich nur noch was von CAD und was weiss ich
Ich arbeite lieber mit Windows, da ich dann Software einfach im Laden kaufen kann, egal ob Spiele oder sonstein Programm, und es dann einfach installiere, ohne Wine oder so benutzen zu müssen. Denn lange nicht jeder hat Ahnung von Linux. Windows ist eben nicht ohne Grund an der Spitze. Linux ist auch gut und findet eben andere Abnehmer. Es scheint ja hier genug zu geben. Jedem das seine.
Wie hier schon erwähnt, es ist ein Vergleich zwischen Birne und Apfel.
Alexander, was hat denn apt-cache mit MathCAD zu tun?
Laut der WineHQ sollte MegaCAD 2006 einigermaßen unter Wine laufen.
Konnte es allerdings nicht selber testen.
Klaus, tut mir Leid. Ich wollte lediglich den RAM-Verbrauch von
Microsoft Windows XP mit GNU/Linux vergleichen. Ich verwende
Konsolenprogramme hauptsächlich, weil man schneller ans Ziel kommt und
ich mich nur ungern durch Menüs wühle, wenn es mit einem kurzen Befehl
genauso schnell geht. Wenn ich in der Schule bin, kann ich eine
SSH-Verbindung zu meinem vServer aufbauen und dort meine E-Mails und
Newsfeeds über mutt lesen. Ich könnte auch direkt zu meinem
IMAP-Server verbinden, aber anscheinend hat Thunderbird kein richtiges
Headercaching, sodass bei jedem (!) Laden des “Feed”-Ordners 12.000
Header-Informationen abgefragt wurden – sehr nervig. Evolution war
schon etwas besser, brauchte dennoch 10 Sekunden. Mutt benötigt
lediglich 3 Sekunden. Bis jetzt war mutt das schnellste und am meisten
ausgereifte E-Mail-Programm, das ich je benutzt habe, wenn man bedenkt
wie oft Evolution zuvor bei mir abgestürzt ist. Den w3m benutze ich,
weil in der Schule viele Seiten zensiert sind bzw. bestimmte Keywords
in Adressen verboten sind. Umgehen kann ich dies einerseits mit einem
SOCKS-Proxy, indem ich einen lokalen Tunnel via PuTTY einrichte, der
die HTTP-Requests über meinen vServer schickt und SSL-verschlüsselt
zurücksendet. Falls ich nur kurz ein Wort nachschauen möchte, öffne
ich einen PuTTY-Session zu meinem vServer und öffne dort “w3m
dict.leo.org”. Dict.leo.org ist sehr langsam auf den Schulrechnern,
welche Microsoft Windows 98 benutzen und den Mozilla Firefox und den
Microsoft Internet Explorer 6 installiert haben. Es passiert nicht
selten, dass ein Lookup über 15 Sekunden dauert. Wahrscheinlich hat
der Zensurfilter so viel zu tun. Da er ja SSL ignoriert, gehen die
Requests über PuTTY (w3m) und dem SOCKS-Proxy deutlich schneller. Da
ich sowieso kein CSS und JavaScript benötige und es mir hauptsächlich
auf die Inhalte ankommt, benutze ich den w3m für alles. Für Notfälle
benutze ich sonst Epiphany, welcher mit dem Flash-Plugin sehr instabil
ist. Da die einzige Flash-Seite, die ich besuche YouTube ist, habe ich
mir angewöhnt, die Filme einfach mit youtube-dl herunterzuladen und im
VLC (X) oder mplayer (im Framebuffer) abzuspielen. Jed benutze ich, um
längere Texte zu verfassen. Es kommt auch sehr gut mit LaTeX-Dateien
zurecht. Ich hoffe, dass ich jetzt nicht zu sehr vom Thema abgekommen
bin. Als Instant Messenger benutze ich mcabber, welcher dank
Transporter auch mit ICQ kommunizieren kann. Dennoch bevorzuge ich
Jabber aus datenschutzrechtlichen Gründen.
hidden_place, bei Microsoft Windows musstest du dir auch erst einmal
das ganze Wissen aneignen, um einigermaßen damit arbeiten zu können.
Das ist bei GNU/Linux auch nicht anders. Du kannst schließlich nicht
verlagen, dass GNU/Linux genauso wie Microsoft Windows funktioniert,
sonst wäre GNU/Linux nichts anderes als eine billige Kopie. Meiner
Meinung nach liegt der größte Vorteil in GNU/Linux darin, dass es
OpenSource ist. Dadurch können Fehler schneller gefunden und
korrigiert werden, neue Features hinzugefügt und der Code optimiert
werden – bei Microsoft Windows undenkbar. Die ganze Architektur von
Linux gefällt mir sowieso besser als die von Microsoft Windows. Bei
Microsoft Windows vermisse ich eine richtige Modellierung von Treibern
(Kernelmodule). Bei Ubuntu lief alles out-of-the-box. Unter Microsoft
Windows hätte ich mir erst einmal die ganzen Treiber aus dem Internet
laden müssen, etc. Linux (der Kernel) unterstützt nativ mehr Treiber
als jedes andere Betriebssystem. Wie bereits erwähnt ist GNU/Linux
ressourcensparender, läuft sogar auf alter Hardware. GNU/Linux-Rechner
sind vergleichsweise seltener von Viren befallen als Microsoft
Windows-Rechner. Das liegt u.a. daran, dass es mehrere Benutzerebenen
gibt. Natürlich kann ein Virus das komplette Homeverzeichnis löschen.
Das ist unter Microsoft Windows Vista, auch nach UAC, nicht anders,
aber bei einem normalen Anwender passiert es äußerst selten, dass man
sich Binaries aus dem Internet von Fremdquellen lädt, etc. Fast alle
Pakete habe ich aus den Repositories installiert. Ein weiterer Vorteil
von GNU/Linux ist, dass man nicht mehr von einem großen Konzern
abhängig bist. Nehmen wir mal an, du benutzt eine proprietäre
Software. Unerwartet geht der Hersteller pleite und du musst
zwangsweise auf eine neue Version von Microsoft Windows umsteigen,
bspw. Vista, auf welcher diese Software nicht läuft. Das Problem ist
nun, dass es den Hersteller nicht mehr gibt und du die Software nicht
mehr nutzen kannst. Wäre die Software jetzt OpenSource gewesen, hätten
Entwickler den Quellcode kompatibel machen können. OpenSource-Projekte
sterben nie, da sie immer wieder weiterentwickelt werden können. Du
kannst mit deiner Installation machen, was du möchtest, sofern du
nicht gegen die GPL verstößt. Das ist die Freiheit, die mir bei
Microsoft Windows fehlt. Ich kann so ohne Bedenken meine Ubuntu CDs an
Freunde verleihen. Unter Freiheit verstehe ich auch, dass man
Programme nach Belieben installieren, löschen und sogar modifizieren
darf. So gibt es auch keine Zwangsaktivierung wie bei Microsoft
Produkten. Die Nachfrage nach freien Betriebssystemen wird immer
weiter steigen. Wine kann als Übergangslösung dienen, sobald die
Hersteller ihre proprietäre Software auf GNU/Linux umgestellt haben.
Auf einigen Gebieten erzielt es sogar bessere Ergebnisse in Benchmarks
als Microsoft Windows. Sogar Google arbeitet an Wine. Inzwischen läuft
auch Adobe Photoshop CS2 und auch viele populäre Spiele wie World of
Warcraft und Call of Duty problemlos unter Wine. Dass GNU/Linux eine
Softwarevielfalt hat ist schlichtweg falsch. Es gibt viel mehr
Software und für jeden Bereich viele Programmen, die vielleicht auf
der gleichen Basis basieren, aber unterschiedliche Ziele verfolgen,
etc. Das ist alles dank OpenSource und Modellierung (Bibliotheken)
möglich. Man schaue sich die zahlreichen Instant Messenger an, die
alle auf libpurple basieren.
Es gibt durchaus noch weitere Vorteile von GNU/Linux und freier
Software im Allgemeinen, aber ich denke, das waren jetzt die
wichtigsten. Kritik ist erwünscht.
Gruß,
Buzz
Der Streit unter den Windowsanhängrn und den Linuxfreunden ist ja fast schon mit dem Krieg: Opel vs. VW zu vergleichen.
Also bitte nicht irgendwelche Offtopickommentare.
Anti-Fanboy, deinen Kommentar scheine ich vorhin übersehen zu haben.
GNU/Linux hat schätzungsweise einen Marktanteil von 75% auf Servern.
Microsoft Windows versucht mit allen Möglichkeiten gegen GNU/Linux und
OpenSource vorzugehen. OOXML ist nur ein Beispiel von Microsofts
Vorgehen. Microsoft möchte sich mehr Marktanteile erschließen bzw. für
Unternehmen den Eindruck machen, es würde OpenSource fördern.
GNU/Linux hatte anfangs ganz andere Ziele. Somit kannst du es kaum mit
Microsoft Windows vergleichen. Microsoft Windows richtete sich eher an
den Massenmarkt, an die Endkunden. GNU/Linux war in der Anfangszeit
etwas für Entwickler. Somit konnte Microsoft schon in den frühen
Jahren Unternehmen für sich gewinnen, die ihre Produkte voll auf
Microsoft ausrichteten. GNU/Linux war zu dieser Zeit leider noch nicht
so weit, was auch nicht weiter verwunderlich ist – schließlich steckt
keine Firma dahinter und die Entwickler machten sogut wie alles in
ihrer Freizeit. Inzwischen ist GNU/Linux sehr viel weiter
fortgeschritten. Es ist jetzt schon für den Einsatz in Unternehmen als
Desktoplösung bereit. Problem ist nur, dass die Unternehmen nicht so
schnell mit ihrer Software nachziehen können, da diese nur auf
Microsoft Windows-Maschinen lauffähig ist. Viele Firmen und
Stadtverwaltungen ziehen jetzt nach und richten ihre Systeme komplett
auf freie Software aus. Deutschland und Frankreich sind auf diesem
Gebiet sehr weit. So langsam wird GNU/Linux populärer und findet auch
Akzeptanz auf dem Massenmarkt. Dass ein Betriebssystem populärer ist
als ein anderes, muss keineswegs heißen, dass die Firma des zweiten
(Microsoft) auch pleite geht. Microsoft bedient nicht nur Desktops,
sondern auch Workstations mit Office-Lösungen und Server mit Software.
Ich denke nicht, dass gerade Microsoft pleite gehen würde. Microsoft
würde sich dann auf ähnlicher Ebene wie Apple mit ihrem MacOSX
befinden, aber wie Apple schon zeigt, nicht so schnell vom Markt
fliegen und ferner pleite gehen. Apple verdient ja schließlich auch
auf anderen Gebieten Geld, wie Microsoft. Somit hinkt dein Vergleich.
Johannes, das tut mir Leid. Ich wollte hier nur die Vorzüge von Linux
aufzuzeigen und widerlegen, dass GNU/Linux nicht mit Microsoft Windows
mithalten könne, wie von vielen hier (indirekt) behauptet wird.
1 : Wer zuletzt schreibt hat Recht
2 : Wer mehr schreibt hat Recht
3 : Wer beim Admin schleimt wird freigeschaltet
Werdet erwachsen.
So jetzt bitte aufklären warum Intel böse ist und andere Hersteller viel bessere Prozessoren anbieten.
Also:
Denn (Zitat):
Ich bin lange zeit ein “sozwischendurch”-Linuxer gewesen… Windows zum Spielen, Linux für den rest
Nun habe ich es gewagt: Slackware 12.1… Seit dem release das einzige OS auf meinem Rechner. Was vermisse ich? Nix!!!! wine kann alles was ich spiel, und Slackware macht Spass weils ein OS für Männer ist (wie Gentoo auch). Ich werd demnächst auch anfangen meine erfahrungen zu Bloggen. Zum Kern: Ich finds toll das M$ die Preise senkt. Für die die es brauchen
“Was waren das noch für zeiten als Männer noch Männer waren und ihren Kernel selbst Kompilierten!”
PS: Ich mach keine rechtschreibfehler….. Ich bin euch nur ein paar reformen vorraus