Gefährdet der EEE-PC den Notebookmarkt?

Laut Mike Abary, Vizepräsident der IT-Produktabteilung von Sony, könnte der EEE-PC die gesamte Notebook-Industrie verändern. Da der EEE-PC so preiswert ist,  hat er zurzeit keinen direkten Konkurrenten, aber viele Notebookhersteller planen bereits Konkurrenzprodukte um mit dem EEE-PC mithalten zu können. “Dies ist ein Rennen nach unten”, mahnte Abary, der befürchtet dass auch die Preise normaler Notebooks davon betroffen werden. Dies würde dann natürlich die sowieso schon geringen Gewinnspannen noch enger ziehen, so Abary.

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6 Antworten to “Gefährdet der EEE-PC den Notebookmarkt?”


  • Na und? Die Gewinnenspanne der Verbraucher geht auch seit 20 Jahren in den Keller. Die Reallöhne der abhängig Beschäftigten sinken bzw. stagnieren seit der Wende.
    Sollen die Unternehmer jetzt mal sehen wie das ist, wenn man keine Gewinne macht. Ich mache auch seit Jahren nur Verluste, nur Gehaltskürzungen.
    Sorr, aber mußte mal hier raus.

  • Das ist der absoluten Hammer, dass sich gerade so jemand wie der Sony-Boss darüber beschwert…Als wenn die jetzt wirklich um die Existenz des Unternehmens bangen müssten. Ich glaub mal nicht, dass der arme Mensch sich jetzt nur noch Wasser und Brot leisten kann.
    Grade Sony, die ihre Produkte nicht gerade günstig anbieten (von der Qualität und dem Fakt, dass die Produktionskosten sich auf ein minimum des Verkaufspreises belaufen, mal ganz zu schweigen)…
    Das nennt man Wettbewerb, da helfen auch keine weinerlichen Aussagen wie diese.

    Einfach nur peinlich!

  • getreu nach dem Motto: Wasch mich, aber mach mich nicht naß. Wenn der Wettbewerb für Sony günstig ist, dann ist es gut. Wenn sie allerdings sehen, daß ihre Marktstrategy der Premiummarkte zur Zeit an der Nachfrage vorbei geht, dann würden sie uns am liebsten zum Kauf ihrer Produkte zwingen. Noch dazu: Wenn es ein solches Verlustgeschäft wäre, hätte Asus den EEE nie entwickelt. Viele Firmen haben das verschlafen und neiden nun Asus den “First Mover Adavantage”.

  • Gefährdet der “Dacia Logan” den Automarkt? Ich glaube wohl eher nicht. So gut ich meinen Eee auch finde, für viele Aufgaben ist er einfach nicht so gut geeignet wie ein “normales” Laptop. Asus hat mit dem Eee einfach eine neue Käuferschicht für sich endeckt. Jene die entweder schon ein “großes” Laptop haben und einfach etwas günstiges und mobileres brauchen und die die sich sowieso kein 1000 Euro Gerät gekauft hätten.

  • Es ist ja nur zu hoffen, dass die Preise purzeln. Notebooks sind die Melkmaschine der Hersteller. Weniger Leistung für mehr Geld, das erinnert an Autos wie das Opel Rekord Coupe aus den 70ern… Ich bin mit meinem 4G jedenfalls zufrieden :-)

  • Die Industrie erkennt, dass viele Software Anwendungen nicht mehr als 500 € Notebook-Technik verlangen und vor Jahren die Technik schon gut genug war. Insgesamt ist der eeepc noch nicht mal besonders preiswert (7 Zoll Display ist nicht viel, 4Gb). Die Leistung ist mit der Spitzen-Subnotebooktechnik der vergangenen 3-5 Jahre zu vergleichen. Was bei ebay unter 350 € gebraucht angeboten wird, kann durchweg mit dem eee-pc mithalten.

    Sony Vaio Subnotebook PCG-TR1MP 10 Zoll
    Apple iBook G4 1.2 GHz
    Panasonic Toughbook CF-T2 Centrino
    DELL D400 *WLAN* 40 GB * 512MB * MINI LAPTOP
    Subnotebook HP nc2400

    Mein IBM Thinkpad X24, 30 Gb Festplatte, 640Mb RAM mit 1 Jahr Garantie lag im Februar 2008 bei 289€. Habe eine große CF-Karte als Flashspeicher und kann jederzeit die 2,5 Zoll Festplatte als SSD upgraden. Qualität ist super.

    Ich brauche für meinen Zwecke keinen Rechner über 300€. Ich freue mich auf einen gebrauchten eee-pc für unter 170€ (8,9 Zoll, 8 Gb, XP)

    Gruss

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